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Test: MULTIPLEX Dogfighter in der RR-Version inkl. Servos und Tuning-Antriebsset

von Stephan Weinhard vom 14. September 2011
Artikel-ID: 20110914-FM-01 Rubrik: Flächenmodelle

MULTIPLEX gilt praktisch als der Erfinder geschäumter Flugmodelle und hat uns seitdem mit viel Innovation rund um die Schaumwaffel überrascht. Jetzt hat der Hersteller wieder eine Elapor-Neuheit auf den Markt gebracht und quasi eine weitere Modellkategorie verwirklicht: Den Dogfighter. Ein relativ kleines Modell mit gerade einmal 882 Millimeter Spannweite im klassischen Design eines Reno Racers, mit enorm starken Elektroantrieb und ohne überflüssigen Schnickschnack. Für  kompromisslose Speedfliegerei, Fuchsjagden oder Air Combat eben. Ob der Dogfighter zupacken kann, soll unser Test zeigen.

 

 

Test: Einsteiger-Modell SKY SURFER von robbe Modellsport / Nine EagleDer MULTIPLEX Dogfighter (http://www.multiplex-rc.de) soll eigentlich ein vorbildloses Modell sein, erinnert in seiner Rumpf- und Tragflächenform jedoch deutlich an eine Spitfire MK 22. Mit einer Spannweite 882 Millimetern und einem Gewicht von ca. 850 Gramm ist der Dogfighter ein relativ kleiner Vertreter dieser neuen Modellgattung aus dem Hause MULTIPLEX. Hohe Fluggeschwindigkeit, gepaart mit extremer Ruderreaktion verspricht der Hersteller. So sollen beim Combat oder der Fuchsjagd möglichst präzise Manöver bei gleichzeitig hoher Geschwindigkeit geflogen werden können.

Bei meinem Test-Modell handelt es sich um die RR-Version des Dogfighter, die von MULTIPLEX zum Preis von attraktiven 199,90 Euro seit wenigen Tagen über den Fachhandel angeboten wird. Darin sind bereits die Servos und das passende Antriebsset mit Motor und Regler enthalten. Zudem ist das Modell in der RR-Version sehr weit vorgefertigt und kann in kürzester Zeit flugfertig aufgebaut werden.

Neben der RR-Version (RR steht übrigens für Receiver Ready, also Empfänger rein und los) bietet MULTIPLEX das Modell auch in gewohnt klassischem Bausatz, der dann mit eigenen Wunsch-Komponenten oder mit original MULTIPLEX-Komponenten ergänzt werden kann. In der RR-Version sind bereits drei Servos für das Höhen- und die beiden Querruder verbaut. Wer die Möglichkeiten des Dogfighter auch im Kunstflug ausreizen möchte, kann optional noch das Seitenruder mit einem weiteren Servo anlenken. Ich habe darauf verzichtet. Ein Fahrwerk ist für den Dogfighter erst gar nicht vorgesehen: Gestartet wird das Modell aus der Hand und die Landung erfolgt auf dem Bauch.

 

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Was sich im Karton befindet

Die sicher in Luftpolsterfolie verpackten Flächen, der Rumpf und die Leitwerke des Dogfighter werden vollkommen unlackiert in weißer Farbe geliefert. Alle Elapor-Teile überzeugen durch sehr gute Qualität mit perfektem Oberflächen-Finish. Die Tragfläche wird, um den hohen Belastungen dieses Racers tatsächlich gerecht zu werden, mit einem Holm aus CFK und zusätzlich GFK-Gurtholmen verstärkt. Die Fläche ist daher absolut „bretthart“.

Zum Lieferumfang des Modells gehören zwei attraktive Dekorbögen, die es ermöglichen das Modell in unterschiedlichen Designs zu versehen. Dadurch kann jeder Modellpilot seinen Dogfighter individuell gestalten. Schade ist, dass die Dekorvorlage nicht vorgestanzt ist und somit jedes einzelne Teil mühselig mit Schere oder Cutter-Messer ausgeschnitten werden muss.

 

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Der Rumpf des Dogfighter ist bereits fertig aufgebaut und der Antriebssatz eingebaut. Wie von MULTIPLEX bereits bei anderen Modellen gewohnt, ist auch beim Dogfighter der Motorträger in Sturz und Zug mit Hilfe von vier Schrauben stufenlos einstellbar. So lässt sich das Modell optimal konfigurieren.

Auch die drei Servos für Querruder und Höhenruder sind bereits an ihrem Arbeitsplatz installiert. Hier muss lediglich das Höhenleitwerk mit dem Rumpf verklebt und die Flächen an ihren Platz geschraubt werden. Ein paar Kleinteile wie Spinner aus Elapor, Luftschraube und Anlenkung für das Höhenruder liegen bei und müssen montiert werden, was tatsächlich in wenigen Minuten erledigt ist.

Zur Fertigstellung legt MULTIPLEX eine gute und ausführliche Anleitung in deutscher Sprache bei, die alle Informationen zum Aufbau, zu Schwerpunkt und Ruderausschlägen, aber auch jede Menge Tipps zum Starten und Fliegen des Modells enthält.

 

Test: Einsteiger-Modell SKY SURFER von robbe Modellsport / Nine Eagle

Aufbau und Montage

Der Aufbau des Modells ist wirklich schnell erledigt und wird von mir strikt nach Anleitung durchgeführt. Alle Teile passen perfekt und saugend zusammen. Nichts muss nachgearbeitet oder verändert werden. Nach Verkleben des Höhenleitwerks mit ZACKI Elapor (CA-Kleber für EPP) wird das Höhenrudergestänge eingehängt. Die Tragfläche ist absolut einbaufertig vorbereitet und wird nur noch mit dem Rumpf verschraubt. Anschließend werden die Servos mit den beiliegenden Verlängerungskabeln angeschlossen. Die Montage der Luftschraube ist eine Sache von wenigen Minuten.

Letzter Arbeitsschritt zum flugfertigen Dogfighter Modell ist der Einbau des Empfängers. Insgesamt eine knappe halbe Stunde und das Modell ist zumindest technisch voll einsatzbereit. Aber so nackt wie der Dogfighter jetzt ist, kann er nicht bleiben: Einer der Dekorbögen muss auf das Elapor. Hier sollte man sich jedoch genügend Zeit nehmen, damit die Klebefolie auch perfekt sitzt. Eine Stunde geht da schon mal ins Land, bevor auch die letzte Klebefolie ordentlich sitzt. Optional bietet MULTIPLEX einen Sprühlack für sein Elapor an. Hiermit ist eine individuelle Gestaltung der Oberfläche möglich. Ich habe mich für das „bissige“ farbenfrohe Dekor entschieden.

Ein Tipp: Das Dekor habe ich vor dem Verkleben des Höhenleitwerks aufgebracht. So sind die Einzelteile viel handlicher und das Dekor lässt sich deutlich leichter aufbringen, da sich der Rumpf so viel einfacher auf die Seite legen lässt.

Zum Schluss wird die Kabinenhaube noch schwarz eingefärbt. Wer möchte greift hier zum Sprühlack oder wie ich, zu schwarzem Edding, der einen schönen satten Farbauftrag sicher stellt - sieht fast aus wie lackiert.

Alles in allem knapp vergehen dann doch zwei Stunden und der Dogfighter ist in voller Kriegsbemalung bereit für seinen ersten „Kampfeinsatz“. Um den vorgegeben Schwerpunkt aus der deutschsprachigen Dokumentation einzuhalten, muss ich den Antriebsakkus so weit wie möglich nach vorne schieben. Der Akkuschacht ist dabei durch die abnehmbare Kabinenhaube sehr gut zugänglich. Hätte ich noch ein Servo für das Seitenruder eingebaut, wäre der Schwerpunkt wohl so nicht mehr einzuhalten gewesen, ohne dass ich den Akkuschacht bearbeitet hätte.

Die Kabinenhaube wird durch zwei typische Kunststoffklipse gesichert, die bei unsanfter Behandlung oder bei Minus-Graden im Winter schon mal brechen können. Während meiner Tests haben die Klipse problemlos gehalten. Bevor es auf den Flugplatz geht, muss der Dogfighter noch den Gang zur Waage antreten. Das Gewicht pendelt sich ohne Flugakku auf 590 Gramm ein. Mit eingebautem Akku bringt es das Modell dann auf 820 Gramm.

 

Test: Einsteiger-Modell SKY SURFER von robbe Modellsport / Nine Eagle

Der Antrieb

Im Baukasten des „MULTIPLEX Dogfighter RR“ ist der Tuning-Antrieb mit dem HIMAX C 3516-1130 und einem MULTIcont BL-40 S-BEC Regler enthalten. Ausgelegt ist dieses Antriebsset für einen 3S Lipo mit ca. 2.200 mAh. Also eine Akkugröße die eigentlich jeder Modellpilot in seinem Fundus hat. So kann man sich die Anschaffung spezieller Akkus ersparen.

Ein Standstrom von maximal 40,3 Ampere mit einer Eingangsleistung von 460 Watt bei vollgeladenem Lipo versprechen erstklassige Power. Wer besonders standfeste Akkus mit hoher Spannungslage hat, kann hier sogar noch das eine oder andere Watt rauskitzeln. Die Luftschraube mit 10“ x 7“ wird mit 10.300 U/min gedreht und sorgt für mächtig viel Schub und recht hohe Strahlgeschwindigkeit. Geschwindigkeiten bis ehrlichen 145 km/h sollten damit jedenfalls erreicht werden. Bei einem Leistungsgewicht von deutlich über 550 Watt pro Kilogramm ist das durchaus realistisch. Der Antriebssatz hat im Laufe meiner Tests hervorragend funktioniert. Eine nennenswerte Erwärmung, selbst bei ausgiebigen Vollgaspassagen war zu keinem Zeitpunkt feststellbar.

 

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Im Tiefflug

Bei mittlerem Südwind geht der Dogfighter an den Start. Die Motorleistung ist so üppig, dass ein kurzer Schubs durchaus genügt und das Modell nimmt rasant Fahrt auf. Beim Start fällt auf, dass das Modell leichte Tendenzen zeigt, um auf die linke Seite wegzurollen. Dieses Startverhalten ist auf die enorme Leistung des Antriebs zurück zu führen und lässt sich gut mit dem Querruder kontrollieren. Die Leistung des MULTIPLEX Tuning-Antriebs ist sogar so reichlich, dass man den Dogfighter senkrecht loslassen kann. Er wird förmlich in den Himmel gerissen.

Test: Einsteiger-Modell SKY SURFER von robbe Modellsport / Nine EagleNach zwei Zacken Trimmkorrektur auf dem Höhenruder fliegt der Dogfighter auf Anhieb gerade aus. Die von MUTLIPLEX voreingestellte Motorzug und -sturzkonfiguration passt schon sehr gut. Ich habe lediglich noch etwas mehr Motorsturz nach gestellt. Auch der Schwerpunkt passt laut Anleitung perfekt und sollte nicht verändert werden. Schnell zeigt der MULTIPLEX Dogfighter sein ganzes Potential. Mit wirklich enorm hoher Geschwindigkeit  zieht er durch die Luft. Wegen seiner doch recht geringen Größe wir das Modell relativ schnell sehr klein und man sollte den Dogfighter schon sehr genau im Auge behalten. Die Gefahr, die Fluglage fasch einzuschätzen ist schnell gegeben – hier ist ein aufmerksamer Pilot gefragt.

Neben der reinen Geschwindigkeit ist auch die Wendigkeit des Dogfighter ein wesentliches Feature. Sehr exakt folgt der Dogfighter den Steuereingaben seines Piloten. Die eingebauten MULTIPLEX-Servos funktionieren hervorragend. Die technischen Voraussetzungen für einen guten Dogfight oder eine Fuchsjagd sind also schon mal gegeben. Die Flugleistungen sind tatsächlich atemberaubend. Bei Vollgas geht das Modell schier endlos ohne merklichen Geschwindigkeitsverlust senkrecht nach oben.

Erstaunlicher Weise kann der MULTIPLEX Dogfighter aber auch ganz anders. Langsam und gemütlich, mit relativ geringer Geschwindigkeit zieht er sehr sicher und edel seine Bahnen. Dabei ist das Flugverhalten ganz harmlos und unkritisch. Aber das schnittige Design und der potente Antrieb verführen mich bereits nach kurzer Zeit doch wieder den Gashebel nach vorne zu schieben. Das Seitenruder wird in den Speed-Disziplinen nicht benötigt. Sicherlich können einige Kunstflugmanöver ohne Seitenruder nicht geflogen werden. Aber das ist auch nicht die Domäne desMULTIPLEX Dogfighter. Hier zählt vor allem Speed und Wendigkeit.
Der Spass hält gute 9 Minuten, bis mich der leere Akku zur Landung zwingt. Die Landung selbers ist vollkommen easy. Mit geringer Geschwindigkeit und stehendem Motor wird der Dogfighter sanft in die Wiese gesetzt.

Sollte der Flug einmal unsanft enden oder eine Feindberührung Schäden am Elapor hinterlassen, lassen sich kleinere Blessuren gut und sofort reparieren. Mit Hilfe von etwaCA-Kleber geht es schon in ein paar Minuten weiter.

 

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Fazit

Vorsicht: BISSIG! Der MULTIPLEX Dogfighter kann zubeißen - und das kräftig! Das Modell ist ganz klar für Air Combats, Dogfights, Reno Races oder einfach nur Speedfliegen geschaffen. Der Dogfighter verfügt über ein sehr hohes fliegerisches Potential mit sehr großem Geschwindigkeits-Spektrum und sehr guter Ruderfolgsamkeit. Das in meinem Testmodell nicht angelenkte Seitenruder wird dabei nicht vermisst.

Der Antrieb der RR-Version ist extrem leistungsstark und verleiht dem Dogfighter einen wirklich hohen Top-Speed. Wem das noch nicht reicht, kann noch zum ULTRA-Antriebsset von MULTIPLEX greifen. In Anbetracht der guten Flugeigenschaften und der sehr hochwertigen Komponenten ist der Preis von 199,90 Euro UVP absolut angemessen. Das Modell ist etwas für erfahrene und reaktionsschnelle Piloten und bereitet dabei riesig viel Spaß.

 

Über den Autor

Stephan Weinhard ist 47 Jahre alt und von Beruf Ingenieur für Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Modellbau ist eine Leidenschaft die ihn schon als jugendlicher begleitete, aber doch auch von längeren Pausen von diesem Hobby geprägt war. Vor ca. 8 Jahren packte ihn das Thema aber dann sehr intensiv. Er betreibt hauptsächlich Kunstflug inkl. 3D mit großen Kunstflugmodellen mit Elektro- oder Benzinmotor. Er besitzt mehrere Voll-Gfk Modelle von Composite ARF und Modell-Composite und einige klassische Sperrholz/Balsa Konstruktionen. Aber auch alle anderen Sparten der Flächenflugmodelle sind ihm nicht fremd. Vor einem Jahr packte ihn dann auch noch das Helifieber.

 

Technische Daten:

• Spannweite: 882 mm
• Länge: 812 mm
• Gewicht: 890 g
• Tragflächennhalt: 19,07 qdm
• RC-Funktion: Höhe, Quer, Drossel, Seite (optional)

 

Wo kaufen?

Bezug über Fachhandel
Preis: 199,90 Euro (UVP)

 

Was wird noch benötigt?

Zum Aufbau der RR-Version des Dogfighter von MULTIPLEX benötigst du CA-Kleber und Aktivator. Dem Bausatz liegt außer Akku, Empfänger und Fernsteuerung alles bei, was zum ersten Flug benötigt wird!

 

 

 

 

Gut

• Hoher Top-Speed
• Sehr gute Flugeigenschaften
• Antrieb für 3S Akkus
• Hochwertige Servos im Lieferumfang
• Gutes Preis-/Leistungsverhältnisis

 

Weniger gut

• Dekor muss selber aufgebracht werden
• Kunststoffklipse zur Hauben-Befestigung sind bruchgefährdet

 

Kontaktdaten des Herstellers:

Logo Multiplex
Multiplex Modellsport GmbH & Co.KG
Westliche Gewerbestrasse 1
75015 Bretten (Gölshausen)
Telefon: 07252/580 93 0
Internet: http://www.multiplex-rc.de

 

 

Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 4.3 (17 Bewertungen)

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