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Test: In der Luft mit Manfred von Richthofen. Die Fokker DR1 von robbe Modellsport

von Stephan Weinhard vom 2. Oktober 2012
Artikel-ID: 20121002-FM-01 Rubrik: Flächenmodelle

Die legendäre Fokker DR1 ist mit Manfred von Richthofen untrennbar verbunden. Der Dreidecker mit der auffallend roten Lackierung war im Ersten Weltkrieg der Schrecken der Lüfte und brachte britische und französische Piloten regelrecht zum Zittern. Nun hat robbe Modellsport die Fokker DR1 mit Elektroantrieb und einer stattlichen Spannweite von 1.320 Millimetern auf den Markt gebracht. Wie sich der Dreidecker auf dem Modellflugplatz schlägt, zeigt der ausführliche Bau- und Testbericht unseres Autors Stephan Weinhard.

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Die original Fokker DR1 ist in jeder Hinsicht ein außergewöhnliches Flugzeug. Drei übereinander liegende Tragflächen, ein relativ kurzer Rumpf und ein klassisches Pendelseitenleitwerk sind die auffälligsten Merkmale dieses Flugzeugs. Sie war wegen der Leistungsfähigkeit und der enormen Wendigkeit ihrer damaligen Zeit weit voraus und verfügt über Fähigkeiten die den Gegnern das Fürchten lehrte. Sie war aber auch eine Diva und wie Diven es meist so an sich haben, konnte sich auch die Fokker DR1 unter Umständen recht zickig verhalten. Insbesondere Starts und Landungen waren nicht ohne Tücken. Der wohl bekannteste Pilot einer Fokker DR1 war sicherlich Manfred von Richthofen, der in unzähligen Dogfights über 80 Siege für sich verbuchen konnte. Er war ein gleichermaßen gefürchteter, wie auch geachteter Pilot.

 

Test: In der Luft mit Manfred von Richthofen. Die Fokker DR1 von robbe ModellsportDas Modell

Der Hersteller robbe Modellsport liefert seine Fokker DR1 als sogenannten ARF-Bausatz aus. Das Model ist eine reine Holzkonstruktion die schon beim Auspacken durch ihr geringes Gewicht überzeugt. Die Verarbeitung des gesamten Modells macht einen qualitativ guten Eindruck: Alle Teile sind exakt verklebt, die Bespannung ist akkurat und ohne Falten aufgebracht. Clever ist der obere Rumpfdeckel. Das lackierte und tiefgezogene Kunststoffteil verschließt nach Montage von Servos und Anlenkungen den Rumpf. Das ermöglicht einen viel besseren Zugang zu den Komponenten während des Aufbaus und erleichtert das Arbeiten am Rumpf. Da der Rumpfrücken nur verschraubt wird, ist auch ein späterer Zugang für Wartungs- oder Reparaturarbeiten jederzeit möglich. Zudem verfügt der Rumpf über zwei Öffnungen auf der Unterseite. Die Abdeckungen für Akkufach, Seitenruder-Servo und Empfangselektronik sind bereits ab Hersteller mit Magnetverschlüssen ausgestattet. Das durch robbe Modellsport mitgelieferte Zubehör und Kleinteileset ist von ausgesprochen guter Qualität. Einzig die Gabelköpfe enttäuschen und sind praktisch unbrauchbar: Diese sind mit einer so schlechten M2-Gewindepassung ausgestattet, dass sie nicht verwendet werden können. Mit im Zubehör finden sich unzählige Schrauben und Muttern, die auf eine aufwendige Konstruktion des Dreideckers hinweisen. Ich bin also gespannt und schaue mir erst einmal die Anleitung genauer an. Diese ist ausführlich aufgebaut und erklärt dem Modellpiloten in deutsch jeden einzelnen Schritt bis zum fertigen Modell. Viele Abbildungen ergänzen die einzelnen Arbeitsschritte.

Für die Fertigstellung des ARF-Modells wird natürlich entsprechende RC-Elektronik und ein Brushless-Antriebsset benötigt. Insgesamt vier Servos für die einzelnen Ruder werden im Modell verbaut. Für das Höhenruder empfiehlt der Hersteller ein Standard-Servo des Typs „S3001 BB“ sowie drei weitere Servos des Typs „FS 61 MG“ zur Ansteuerung von Seiten- und Querruder. Die „Mittelklasse-Servos“ verfügen über absolut ausreichende Stellkraft sowie gute Präzision und passen ohne jede Nacharbeit in die im Modell vorbereiteten Servo-Aufnahmen.

Für den richtigen Vortrieb empfiehlt robbe Modellsport ein Antriebsset-Set bestehend aus einem roxxy Outruner 3548-06 sowie einem roxxy Regler 950-06 in Kombination mit einer 13x6,5er Luftschraube. Auch hier habe ich mich aufgrund meiner positiven Erfahrungen mit den Antrieben aus dem Hause robbe Modellsport für diese Kombination entschieden.

 

Test: In der Luft mit Manfred von Richthofen. Die Fokker DR1 von robbe ModellsportAufbau und Montage

Da nun alle Komponenten bereit liegen, geht es an die Montage meiner Fokker DR1. Bereits im Vorfeld habe ich mich aufgrund der relativ komplexen Konstruktion auf eine längere Montagezeit eingestellt. Aber ich nehme es gerne vorweg: Der Aufbau ist wirklich clever vom Hersteller gelöst und erlaubt ein sehr zügiges Arbeiten. Die meisten Teile werden verschraubt und passen durch ihre ausgesprochen gute Qualität und Passform ohne jede Nacharbeit perfekt zusammen. Trotzdem sollte man gute 10 Stunden bis zum fertigen Modell einplanen.

Der Reihe nach: Begonnen wird der Aufbau mit der Montage der Leitwerke am Heck des Modells. Die beiden Ruderklappen des Höhenruders werden vor der Montage mit Hilfe von typischen Flies-Scharnieren angeschlagen. Mit dem Stecknadeltrick und dünnflüssigem CA-Kleber ist das zuverlässig und schnell erledigt. Anschließend wird das komplette Höhenleitwerk mit dem Rumpf verklebt. Ich habe dazu Weissleim verwendet, wer möchte kann aber auch zu Harz greifen. Genaues Ausrichten der Leitwerke zum Rumpf ist natürlich Pflicht, um eine genaue winklige Montage zu gewährleisten. Die beiden Ruderhörner werden in die vorbereiten Öffnungen gesteckt und verklebt. Da die Ruderblätter des Höhenruders nicht starr miteinander verbunden sind, wird jedes einzelne separat über eine „Pull-Pull“-Seilanlenkung vom Höhenruder-Servos aus angesteuert. Das sieht natürlich sehr „Scale“ aus und funktioniert darüber hinaus absolut präzise und spielfrei. Allerdings erfordert der Aufbau der Seilanlenkung etwas Sorgfalt und Erfahrung, damit die Ruder auch wirklich parallel laufen.

Das Seitenruder ist wie beim Original der Fokker DR1, als Pendelseitenleitwerk ausgeführt. Auch das Seitenruder wird mit Flies-Scharnieren am Rumpf befestigt und über eine „Pull-Pull“-Seilanlenkung angesteuert. Damit sich die vielen Seile im Rumpf nicht gegenseitig im Rumpf berühren, wird das Seitenruder-Servo laut Anleitung kopfüber durch eine untere Montageöffnung befestigt.

 

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Nach den Leitwerken geht es bereits an den Aufbau des stabilen Fahrwerks. Die Streben werden nach Anleitung mit der Fahrwerksfläche verbunden und mit dem Rumpf verschraubt. Die notwendigen Einschlagmuttern sind bereits ab Hersteller im Rumpf montiert und die hinteren Fahrwerksstreben werden somit gemeinsam mit der unteren Fläche am Rumpf verschraubt. Die Verspannung des Fahrwerks hat eigentlich mehr Optik als eine konstruktive Notwendigkeit als Hintergrund und so ist das Fahrwerk auch ohne die Verspannung absolut stabil. Zum Abschluss der Fahrwerksmontage wird noch der Hecksporn mit Weissleim in die vorbereitet Montageöffnung kleben. Fertig!

Die Montag der mittleren Fläche ist besonders simpel. Sie wird lediglich oben auf den Rumpf geschraubt und die beiden Flächenstreben werden mit je vier M2-Gewindeschrauben montiert. Da auch hier die Passform der Teile optimal ist, bedarf es keinerlei Nacharbeit und der Arbeitsschritt ist in wenigen Minuten erledigt. Der Aufbau der oberen Tragfläche erfordert dann wieder etwas mehr Zeit, da hier die Querruder wieder mit Flies-Scharnieren angeschlagen werden. Ebenso müssen natürlich die Servos in den vorbereiteten Servoschächten eingesetzt, die Ruderhörner verschraubt und Anlenkungen montiert werden. Wie erwähnt habe ich die mitgelieferten Gabelköpfe durch qualitativ hochwertigere ersetzt, was ich auch jedem dringend empfehle!

 

 

 

 

Der Aufbau der oberen Tragfläche ist eigentlich obligatorisch und erfordert keine besonderen Fähigkeiten. Die Servokabel werden an den vorderen Pylonstreben entlang in den Rumpf geführt. Versteckt habe ich die Kabel in rotem Schrumpfschlauch, den ich über die ganze Strebe gezogen habe, um sie so möglichst unauffällig zu verlegen. Wenn die obere Fläche dann fertig vorbereitet ist, erfolgt die Montage analog zu den anderen Flächen des Modells. Mit vier Streben wird der obere Pylon aufgebaut und natürlich hat die Fläche auch wieder zwei Flächenstreben mit der die gesamte Konstruktion verschraubt wird. Jetzt zeichnet sich schon ab, dass die robbe Fokker DR1 trotz ihrer Spannweite von nur 1.320 Millimetern ein ausgesprochen stattliches Modell ist.

Weiter geht es mit der Montage des Antriebs. Auch hier setzt sich der positive Eindruck der bisherigen Montage fort. Der Motor wird mit seinem beiliegenden Montagekreuz an den kleinen Motordom geschraubt und dann direkt am Brandspant montiert. Alle Löcher sind bereits passend gebohrt und verfügen über das exakt selbe Lochmaß wie das Montagekreuz des Motors. Nachdem auch der roxxy Regler seinen Platz im Rumpf gefunden hat, wird der obere Rumpfdeckel verschraubt. Hier sollte man darauf achten, dass die Rumpfabdeckung erst mit Tesa am Rumpf fixiert und dann die Löcher für die Holzschrauben gebohrt werden.

Test: In der Luft mit Manfred von Richthofen. Die Fokker DR1 von robbe ModellsportAbschließend wird noch die Sternmotorattrappe und die Motorhaube montiert, um den grandiosen optischen Eindruck abzurunden. Klasse sieht sie aus, die robbe Fokker DR1. Leider wird Manfred schmerzlich vermisst, denn eine Pilotenbüste, die den Gesamteindruck noch einmal deutlich verbessern würde, liegt dem Bausatz leider nicht bei!

Mit ihrer strahlend roten Bespannung sieht die Fokker DR1 aus, als wäre sie frisch aus der Fabrik. Das Flugzeug von Manfred von Richthofen hat vermutlich schon vor dem ersten Start nicht so makellos ausgesehen. Wer also lieber einen Jagdflieger mit Gebrauchsspuren mag, kann sich am „Weathring Kid“ von robbe Modellsport bedienen, das der Hersteller als optionales Zubehör für dieses Modell anbietet. Um den Empfänger und die Telemetrie-Elektronik einzubauen, lege ich das Modell auf den Rücken. Nur so kommt man an die Klappe für den Akkuschacht und die Elektronik. Dank  großzügigem Platzangebot, ist der Einbau der Fernsteuerungstechnik kein Problem. Die Ruderausschläge habe ich aus der Anleitung übernommen und das Höhen und Seitenruder mit 40 % Expo versehen. Bleibt der abschließende Gang zur Waage: Die von robbe Modellsport optimistisch angekündigten 1.800 Gramm waren bei meinem Testmodell nicht ganz zu halten. Mit einem vom Hersteller empfohlenen 3.300 mAh großen 3-zelligen Lipo kommt die Fokker DR1 auf genau 2.100 Gramm. Trotzdem ist das noch ein ausgesprochen guter Wert und hat eine Flächenbelastung von 63g /dm² zur Folge. Der Schwerpunkt kann mit dem vorhandenen Akku gerade so eingehalten werden.

 

Kraftspender

Der Robbe Roxxy 3548-06 Outrunner ist ein Antrieb der für 3-zellige Lipo-Akkus ausgelegt ist. Zusammen mit einer APC 13“x6,5“ genehmigt er sich bei vollem Akku gerade mal 28 Ampere und sorgt dabei für ausreichend Schub. Die Fokker DR 1 ist ein Scale-Modell und sollte daher auch über einen Antrieb verfügen, der Modell-typisches Fliegen zu lässt.  Diesem Anspruch wird der ca. 320 Watt starke Antrieb voll gerecht und passt daher auch wirklich gut zum Dreidecker.

 

Test: In der Luft mit Manfred von Richthofen. Die Fokker DR1 von robbe ModellsportSnoopy vs. Red Baron

Selten hatte ich so viel Spaß bei den ersten Flügen mit einem neuen Modell gehabt wie mit der Fokker DR1. Das liegt nicht nur am würdigen Gegner, der gemeinsam mit meinem Dreidecker in der Luft war, sondern vor allem an den typischen und herausfordernden Flugeigenschaften meines Jägers aus dem ersten Weltkrieg. Es braucht Erfahrung um die DR1 sicher durch den Luftraum zu bewegen. Dazu gehört, dass man den Einsatz des Seitenruders wirklich beherrschen sollte. Gerade ein Dreidecker benötigt die Unterstützung des Seitenruders bei fast allen Manövern.

Für den Start gibt man langsam Schub. Die DR1 hebt sehr früh das Heck und nimmt Geschwindigkeit auf. Dabei wird mit dem Seitenruder die Richtung halten, damit das Modell  nicht nach links ausbricht. Erst wenn die richtige Geschwindigkeit erreicht ist, kommt der Dreidecker mit einem ganz leichten Zug am Höhenruder frei. Wer zu früh zieht, riskiert einen Strömungsabriss, da die DR1 beim Zug am Höhenruder unmittelbar abhebt. In der Luft begeistert die Fokker DR1 dann durch ihr außergewöhnliches Flugbild und die unglaubliche Wendigkeit. 180-Grad-Wenden auf kleinem Raum sind möglich. Die Wirkung des Seiten- und Höhenruders sind enorm, so dass ich die EXPO Einstellung hier auf je 55 Prozent erhöht habe. Die Querruderwirkung ist nicht ganz so brachial, was aber auch zu erwarten war. Die Grundgeschwindigkeit ist aufgrund der riesigen Stirnfläche und der geringen Flächenbelastung relativ gering.

Ich fliege gemütliche 9 Minuten, als mich die Telemetrie meiner GRAUPNER MC-20 daran erinnert, dass mein 3.300er Akku die 70% Entlademarke erreicht. Also rein zum Landeanflug. Um ein Durchsacken zu verhindern wird der Motor auf erhöhtes Schleppgas gedrosselt, aber nicht ganz abgestellt. Erst kurz vor dem Aufsetzten kann der Motor ausgeschaltet werden. Um einen typischen Kopfstand beim Ausrollen zu verhindern, sollte das Höhenruder gezogen werden und mit leichten Gasstößen das Heck auf den Boden gedrückt werden. Auf jeden Fall muss gegen den Wind gelandet werden. Crosswind-Landungen sind nicht ratsam, da sich die Fokker DR 1 gleich auf die Seite neigt und mit der Fläche ins Gras einhakt.

Die Fokker DR1 ist sicherlich nicht für ungeübte Piloten oder gar Anfänger geeignet. Sie ist auch nicht super kritisch oder gar unfliegbar. Wer über genügend Erfahrung mit Querruder-Modellen verfügt, der wird auch mit der Fokker DR1 gut zurechtkommen. Robbe Modellsport verweist auf seiner Website, dass dieses Modell für Experten ausgelegt  ist und das hat seinen Grund. In jedem Fall sorgt die Fokker DR1 immer wieder für Aufsehen. Sie ist ein seltener Gast auf Flugplätzen, was sicherlich auch die Montage und den aufwendigen Aufbau eines Dreideckers als Ursache hat. Letzteres ist sicherlich auch das größte Manko der robbe Fokker DR1: Das Modell kann eigentlich nicht sinnvoll am Flugplatz montiert werden. Die vielen kleinen Schrauben der Größe M2, die Kabeldurchführungen und Rumpfabdeckung machen es unmöglich, die Tragflächen zum Transport zu demontieren. Also muss das Modell flugfertig auf den Platz mitgenommen werden. Das erfordert ein entsprechendes Fahrzeug und den Platz zur Aufbewahrung zu Hause.

 

Fazit

Die robbe Fokker DR1 ist ein wunderschönes Scale-Modell mit herausfordernden aber ausgewogenen Flugeigenschaften. Fortgeschrittene Piloten kommen mit dem Modell sicherlich schnell zurecht. Anfänger und Piloten mit wenig Querrudererfahrung sollten sich nach anderen Modell umschauen. Mit den von robbe Modellsport empfohlenen RC-Komponenten macht man sicherlich nichts falsch, zudem das Antriebsset perfekt auf das Modell abgestimmt ist. Die Fokker DR1 begeistert mich gleichermaßen durch den cleveren Aufbau, das einzigartige Erscheinungsbild und die Flugeigenschaften. Wer sich für die robbe Fokker DR 1 entscheidet, sollte sich über seine Transport und Lagermöglichkeiten jedenfalls im Klaren sein.

Pfeil rotDie robbe Fokker DR1 auf der Internetseite des Herstellers anschauen

 

 

 

Technische Daten:

• Spannweite: ca. 1.320 mm
• Länge: ca. 1.020 mm
• Tragflächenbelastung ca.: 63 g/dm²
• Gesamtflächeninhalt ca.: 33 dm²
• Fluggewicht: ca. 2.100 g (Testmodell)
• Maßstab: 1:6

 

RC-Funktionen

• Höhenruder
• Querruder
• Seitenruder
• Motor

 

Verwendetes Zubehör:

• Motor: Robbe Roxxy 35-48-06
• Regler Robbe Roxxy 950-6
• Servos: 3x robbe FS 61 MG, 1x robbe S3001 BB

 

Wo kaufen?

Bezug: Fachhandel
Preis: 199,90 Euro (UVP)

 

 

 

 

Gut

• Sehr Vorbildgetreues aussehen
• Ausgewogene Flugeigenschaften
• Sehr gute Bausatzqualität
• Schnelle Montage möglich

 

Weniger gut

• Mitgelieferte Gabelköpfe von schlechter Qualität
• Keine Pilotenbüste im Bausatz

 

Kontaktdaten des Herstellers:

robbe Modellsport
Metzloser Straße 38
36355 Grebenhain
Telefon: +496644/870
Fax: +496644/7412
Email: office@robbe.com
Internet: http://www.robbe.com

Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 4.2 (11 Bewertungen)

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