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Test & Video: Pilatus Porter PC-6 von FLITEWORK im FLYING BULLS-Design

von Stephan Weinhard vom 7. September 2011
Artikel-ID: 20110907-FM-01 Rubrik: Flächenmodelle

Die Pilatus Porter PC-6 ist legendär: Auf vielen Flugveranstaltungen ist das Ausnahmeflugzeug anzutreffen. Auch die FLYING BULLS setzen auf den Hochdecker, um ihr SKY DIVING TEAM auf Höhe zu bekommen. Jetzt gibt es von FLITEWORK die Pilatus Porter PC-6 als wunderschön lackiertes Modell. Mit einer Spannweite von gerade einmal 1.450 Millimeter wird das Flugzeug mittels kraftvollen E-Motor angetrieben. Als großer Fan der FLYING BULLS und der PC-6 mit ihrem so charakteristischen Aussehen, schaue ich mir dieses Modell also sehr genau an.

 

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Test & Video: Pilatus Porter PC-6 von FLITEWORK im FLYING BULLS-DesignDie „FLYING BULLS“ PC-6 mit dem Kennzeichen OE-EMD wurde 1998 erbaut. Nach seiner bewegten Geschichte in Mittelamerika, ist sie im Jahr 2005 in den Hangar nach Österreich gekommen. Dort wurde sie vollständig überarbeitet, mit einer IFR Avionik ausgestattet und hat zuletzt die so typische Dosen-Lackierung erhalten. Danach wurde die PC-6 in Österreich zugelassen.

Das Original verfügt über einen Turboprop Antrieb von Pratt & Whitney PT6A-27, der einen 4-Blatt Propeller antreibt. Damit ist eine Gipfelhöhe von 7.620 Meter möglich. Die Porter benötigt nur eine extrem kurze Start- und Landepiste, die auch wegen des robusten Fahrwerks nicht immer ideal sein muss. Schon eine mittelmäßige Wiese genügt dem Original.

FLITEWORK (http://www.flitework.at) bietet den Nachbau der FLYING BULLS PC-6 jetzt als ARF-Holzmodell mit Tragflächen in klassischer Rippenbauweise zu einem UVP von 219,00 Euro an. Ausgelegt ist das Modell für Elektroantrieb, da ein Verbrennungsmotor  in der langen spitzen Schnauze ohnehin keinen Platz hätte. Zur Fertigstellung werden ein Elektroantrieb mit entsprechendem Akku, vier Servos und natürlich eine Fernsteuerung & Empfänger benötigt.

Beim Antrieb habe ich mich für das von FLITEWORK angebotene Motorset FW3535-4BL zum Preis von 99,90 Euro entschieden, da neben einem passenden Motor und Regler inklusive Zubehör, auch ein wunderschöner 4-Blatt Scale-Propeller und ein polierter und verchromter Kunststoffspinner mit enthalten. Die Komponenten passen perfekt und machen optisch einiges her. Auch bei den Servos bin ich dem Vorschlag von FLITEWORK gefolgt und habe vier Digitalservos FW2312C, ebenfalls aus dem Hause FLITEWORK verbaut. Die Servo-Ausschnitte in den Tragflächen und dem Rumpf passen genau für diese Servos.

 

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Der Packungsinhalt

Bevor ich mit dem Aufbau beginne, schaue ich mir erst einmal alle gelieferten Teile genau an. Nach dem Öffnen des Kartons strahlen mich zuerst die Tragflächen mit dem großen roten Stier an. Alle Teile sind entweder in Plastiktüten verpackt oder in Seidenpapier eingeschlagen. Was ich dem Karton entnehme ist qualitativ auf höchstem Niveau! Die Bespannung der Tragflächen und des Rumpfes ist ohne jeden Makel. Nicht die kleinste Falte trübt den Gesamteindruck. Das komplexe Design ist sehr exakt aufgebracht. Immer wieder nehme ich die Teile in die Hand um sie zu bewundern. Auch der Aufbau des Rumpfes und die Verklebung der Holzteile ist ohne jeden Fehler. Hier ist nichts lieblos „zusammen gehauen“, hier handelt es sich um hervorragender Modellbau – ich bin wirklich beeindruckt und freue mich auf den Zusammenbau!

Für den späteren Wechsel des Akkus ist der Rumpf mit einer sehr großen abnehmbaren Haube ausgestattet. Der Akkuwechsel ist somit überhaupt kein Problem. Alle notwendigen Kleinteile wie Ruderhörner Anlenkgestänge, Schrauben, Räder und das tolle Aluminium-Fahrwerk sind sehr hochwertig und werden mitgeliefert. Lediglich ein Anlenkgestänge für das Heckfahrwerk habe ich ersetzt, dazu später aber mehr.

Als weiteres Highlight befindet sich im Bausatz ein vollständiges Beleuchtungsset, inklusive der Elektronik für Positionslampen und Landescheinwerfer, um den Scale-Eindruck der PC-6 zu vervollständigen. Die dafür benötigte Verkabelung ist schon in den Tragflächen betriebsfertig verlegt – wirklich etwas Besonderes! Mein letzter Blick gilt der Montageanleitung. Die ist zwar leider nur in englischer Sprache, aber mit so vielen Bildern und Zeichnungen versehen, dass auch der Sprachunkundige hier sicherlich keine Probleme bekommen sollte.

 

 

 

Aufbau und Montage

Bei der Montage halte ich mich exakt an die Anleitung. Die Bebilderung der Anleitung ist absolut eindeutig. Auch ist mit angegeben, welcher Kleber verwendet werden soll. Wer die Reihenfolge einhält kommt schnell und sicher zum Ziel.

Test & Video: Pilatus Porter PC-6 von FLITEWORK im FLYING BULLS-DesignDer Aufbau beginnt mit den Tragflächen. Nach dem Verkleben der GFK-Ruderhörner in den dafür vorgesehenen Schlitzen, ziehe ich die Servokabel ein, stelle die Servos in Mittelestellung und verschraube die Servos in der Fläche. Die Anlenkung der Querruder wird mit Hilfe der bereits abgelängten Gestänge erledigt. Dann werden die beiden Flächenhälften mit dem Mittelteil verklebt. Dazu wird ein GFK verstärkter Holm im Mittelteil eingesetzt und mit 24h-Harz verklebt. Alles passt auf Anhieb zusammen und es sind keine Nacharbeiten erforderlich.

Weiter geht es mit den Leitwerken am Rumpf und dem Heckfahrwerk. Bei den Leitwerken sind die Fliesscharniere noch mit CA in den vorbereitetet Schlitzen zu verkleben. Mein Tipp: Bitte unbedingt sehr dünnflüssigen CA verwenden und mit einer Dosierspitze von beiden Seiten auftragen damit sich der Kleber gut in die Schlitze ziehen kann. Auch hier werden die GFK-Ruderhörner in die dafür vorgesehenen Schlitze eingeklebt und die Anlenkungen erstellt.

Laut Anleitung soll das Heckfahrwerk mit dem Seitenruderservo gekoppelt werden. Leider sind dafür die Leerrohre für die Anlenkgestänge nicht optimal eingebaut. Wenn man die Seitenruderanlenkung laut Anleitung einbauen würde, benötigt man einen sehr langen doppelseitigen Servoarm. Dadurch hätte das Servo nur wenige Grad Drehwinkel um den vollen möglichen Ausschlag des Seitenruders und somit des Heckfahrwerks zu erreichen – das ist alles andere als optimal. Die gesamte Anlenkungsgeometrie des Seitenruders ist leider etwas unglücklich.

Ich habe den original Anlenkungsdraht für das Heckfahrwerk durch einen 1 Millimeter starken Stahldraht ersetzt. Dieser lässt sich genügend biegen, so dass die Anlenkung des Heckrades immer noch ausreichend leichtgängig und präzise ist.

Das Hauptfahrwerk hingegen ist ein besonderes Highlight und spricht für das hochwertige Modell. Das aus Aluminiumrohren und Aluminium-Frästeilen hergestellte Fahrwerk ist nicht nur optisch ein Leckerbissen. Es funktioniert auch annähernd wie das Original und dämpft mit Hilfe von zwei Federbeinen. Die Befestigungspunkte sind im Rumpf absolut exakt fertig mit Einschlagmuttern versehen. Die Montage beschränkt sich daher auf das Einschrauben beider Halter für die Schwingen und das Einschrauben der langen Federbeine – das ist nur Minutensache, da alles wirklich genau zusammen passt.

Der Einbau des Motors ist ebenfalls sehr schnell erledigt. Für das Antriebsset ist praktisch alles vorbereitet. Auf den GFK verstärkten Spant kann sofort der Motorträger des Motorset geschraubt werden. Der Motorsturz und Motorzug sind bereits am Motordom vorgegeben. Die Haube und die Spinneranformung zur Motorhaube passen auf Anhieb. Der Regler findet vorne im Rumpf seinen Platz und ist so auch gut gekühlt. Hier gibt es keine Nacharbeit und der bauliche Aufwand beschränkt sich auf gerade einmal 15 Minuten – so soll es sein.

Test & Video: Pilatus Porter PC-6 von FLITEWORK im FLYING BULLS-DesignNun müssen noch die Seitenscheiben der Kabinenverglasung sauber ausgeschnitten werden und jeweils an die richtige Stelle eingeklebt. Ich verwende zum Verkleben dickflüssigen CA. Dieser Kleber ist gut geeignet. Er härtet glasklar aus und produziert keine hässlichen weißen Nebel. Bitte keinen dünnflüssiger CA verwenden, der kann sehr schnell über die klaren Scheiben laufen und diese dann erblinden lassen.

Das Beleuchtungsset wird quasi betriebsfertig geliefert. Die Kabel sind bereits in den Flächen verlegt. Die Elektronik wird mit etwas Klett am Mittelteil der Fläche befestigt und die LEDs in die vorgesehenen Steckkontakte an den Flächen eingesteckt. Die Elektronik und die LEDs werden über den Empfänger mit Strom versorgt. Der Stromverbrauch dafür ist gering und belastet das BEC nicht merklich. Während der Erprobung gab es keine Probleme. Die LEDs habe ich mit Canopy Glue auf die Fläche geklebt.

Der letzte Arbeitsschritt ist die Montage der Flächenstreben. Hier will mir die Lösung mit Hilfe von Holzschrauben so gar nicht gefallen. Nach mehrfacher Montage und Demontage sind die Schraublöcher ausgebrochen und die Schrauben greifen nicht mehr. Ich habe daher statt der Holzschrauben je einen M3 Gewindestift mit Epoxid Harz eingesetzt und kann nun die Streben schnell mit je einer Mutter befestigen. Der Umbau dafür ist schnell erledigt und funktioniert sehr gut. Also zu empfehlen!

Nachdem abschließend der Empfänger eingebaut ist und der 3-zellige Lipo Flugakku seine Position unter der Haube gefunden hat, steht die FLITEWORK Pilatus Porter PC-6 nach guten 5 extrem entspannten Baustunden in ihrer ganzen Pracht vor mir auf dem Bautisch. Die lange Akkurutsche erlaubt es den Antriebsakku so zu verschieben, dass der Schwerpunkt sich exakt auf die Angabe in der Anleitung einstellen lässt. Vor dem Erstflug geht es noch zur Waage: Es sind exakt 1.490 Gramm und somit doch etwas mehr als vom Hersteller angegeben. Für die Spannweite ist das Gewicht aber immer noch sehr gering.

 

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Antrieb

Das verwendete Antriebsset von FLITEWORK ist ein typisches 3S Setup. Der 14-polige Außenläufer hat ein KV von 920 Umin/V. Der FLITEWORK-Regler ist für einen maximalen Strom von 40 A ausgelegt, die voreingestellten Parameter am Regler passen perfekt und eine zusätzliche Programmierung ist nicht notwendig. Ergänzt wird das Set durch einen sehr schönen und großen 4-Blatt Propeller mit Blättern aus dem Hause RAMOSER. In dieser Kombination habe ich einen maximalen Strom im Stand von satten 46,2 A gemessen. Im Flug sank der Maiximalstrom auf ca. 37 A. Die maximale Eingangsleistung dieses Set war mit 520 Watt schon wirklich üppig und verhilft der Porter zu sehr guten Steigleistungen. Trotz der relativ hohen Stromaufnahme gab es keine Probleme mit dem Antriebsset. Der Regler und Motor erwärmten sich im Betrieb übrigens nur gering. Im Scale-Flug fließen gerade mal 15 A durch den Regler, was eine Flugzeit von 9 bis 10 Minuten ermöglicht.

 

Test & Video: Pilatus Porter PC-6 von FLITEWORK im FLYING BULLS-DesignGenussfliegen

In voller Kriegsbemalung und mit glühenden Augen steht der schnaubende rote Stier vor mir auf der Piste und sagt mir „schieb endlich Gas rein“!

Gerade und ohne viel Seitenruder-Korrektur nimmt die PC-6 Fahrt auf, hebt das Heck und nach 5 Metern Anlauf ist sie schon in ihrem Element. Zwei Zacken Trimm auf Höhe und das Modell fliegt als ob sie nie etwas anderes gemacht hat. Brav und sehr stabil zieht sie die ersten Runden. Das Steuerverhalten ist sehr angenehm und die Flugeigenschaften vollkommen unkritisch, ja die FLITEWORK PC-6 ist wirklich für den Einsteiger geeignet. Den provozierten Strömungsabriss quittiert die FLITEWORK PC-6 lediglich mit dem Senken der Nase, um anschließend wieder Fahrt aufzunehmen. Es gibt keine Tendenz über die Fläche abzukippen. Die geringe Flächenbelastung macht sich also sehr positiv bemerkbar. Der vorgegeben Seitenzug und Motorsturz, sowie der Schwerpunkt passen auf Anhieb.

Die Fluggeschwindigkeit der Pilatus Porter ist sehr gering und passt wunderbar zum Scale-Charakter des Modells. Das lässt auch Einsteigern genügend Zeit die Steuermanöver zu erlernen und zu planen. In der angehenden Dämmerung, mit eingeschalteten Positions- und Landescheinwerfen ist die Pilatus Porter der reine Genuss. Das Flugbild ist wunderschön und die Beleuchtung stellt so manches Großmodell in den Schatten.

Aber die FLITEWORK PC-6 kann noch mehr: Schieb ich das Gas rein, geht sie ohne Probleme in einem Winkel von mehr als 45° deutlich nach oben weg. Aber selbst mit vollem Schub bleibt die Geschwindigkeit relativ gering. Die großen Ruder verleihen ihr eine hohe Wendigkeit und sehr gute Steuerfolgsamkeit. Loops, Rollen, Turns - alles kein Problem.

Die Landung mit der PC-6 gelingt am besten mit etwas Schleppgas. So kann sie mit relativ geringer Geschwindigkeit sauber aufgesetzt werden und schön ausrollen. Versucht man sie bei der Landung  zu langsam zu machen, kann es passieren, dass sie durchsackt und dann zum Springen neigt. Fliegerisch überzeugt mich die PC-6 auf ganzer Linie und vereint aufregendes Design mit sensationellen unkritischen Flugeigenschaften.

 

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Fazit

Die FLITEWORK Pilatus Porter PC-6 im FLYING BULLS Design ist ein wunderschönes Elektromodell. Sie vereint qualitativ sehr hochwertigen ARF-Holzmodellbau mit extravagantem Design und toller Ausstattung.  Das beiliegende Beleuchtungsset ist nicht selbstverständlich. Die Flugeigenschaften sind ausgezeichnet. In Kombination mit dem passend Motorset von FLITEWORK überzeugt sie für ein Scale-Modell mit hervorragenden Flugleistungen. Selbst der Einsteiger mit etwas Querruder-Erfahrung wird mit der PC-6 gut zurechtkommen. Der Preis von 219,00 Euro für das Modell ohne Antrieb ist, angesichts des Gebotenen, mehr als angemessen. Auch die marginalen Schwächen an der Heckfahrwerksanlenkung und  den Flächenstrebenbefestigungen können das positive Fazit nicht nachhaltig trüben.

Jedem dem das ausgefallene Aussehen der Pilatus Porter ebenso gefällt wie mir und ein besonders Modell besitzen möchte, kann ich die PC-6 von FLITEWORK wärmstens empfehlen.

 

Über den Autor

Stephan Weinhard ist 47 Jahre alt und von Beruf Ingenieur für Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Modellbau ist eine Leidenschaft die ihn schon als jugendlicher begleitete, aber doch auch von längeren Pausen von diesem Hobby geprägt war. Vor ca. 8 Jahren packte ihn das Thema aber dann sehr intensiv. Er betreibt hauptsächlich Kunstflug inkl. 3D mit großen Kunstflugmodellen mit Elektro- oder Benzinmotor. Er besitzt mehrere Voll-Gfk Modelle von Composite ARF und Modell-Composite und einige klassische Sperrholz/Balsa Konstruktionen. Aber auch alle anderen Sparten der Flächenflugmodelle sind ihm nicht fremd. Vor einem Jahr packte ihn dann auch noch das Helifieber.

 

Technische Daten:

• Spannweite: 1.450 mm
• Länge: 980 mmm
• Gewicht: 1.050 g (flugfertig)
• RC-Anlage: 6 Kanäle

 

Wo kaufen?

Gustav Staufenbiel GmbH
Hanskampring 9
22885 Barsbüttel
Telefon: 040/30061950
Email: info@modellhobby.de
Internet: http://www.modellhobby.de
Preis: 219,00 Euro (UVP)

 

 

 

 

Gut

• Hochwertige Qualität des Bausatzes
• Vollständiges gutes  Zubehör
• Sehr guter Antriebssatz verfügbar
• Hervorragende Flugeigenschaften
• Top Design der FLYIG BULLS
• Ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis

 

Weniger gut

• Anleitung nur in englischer Sprache
• Anlenkung des Heckfahrwerks nicht optimal
• Befestigung der Flächenstreben mit Holzschrauben

 

Kontaktdaten Hersteller:

Flitework GmbH
Geymannstraße 27
4713 Gallspach
Telefon: +43 664 964 2661
Email: office@flitework.at
Internet: http://www.flitework.at

 

 

Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 4.3 (18 Bewertungen)

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