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Test & Video: Vector Jet von robbe Modellsport

von Kay Esser vom 11. Januar 2011
Artikel-ID: 20110111-NEWS-01 Rubrik: Flächenmodelle

Was hab ich die letzten Jahre geflucht, wenn unsere Nachwuchspiloten schon wieder mit einer neuen Schaumwaffel auf den Modellflugplatz kamen und über den Platz fegten. Ich hatte eine Allergie gegen die geschäumten Flugobjekte. „Baut erstmal einen richtigen Flieger und dann sehen wir weiter“, dachte ich mir oft. Aber irgendwie muss man dann doch mit der Zeit und der Technik gehen und so langsam begannen diese kleinen, günstigen und mit wenig – ja fast null - Bauaufwand fertig zu stellenden Spaßgeräte, doch einen gewissen Reiz auf mich auszuüben.


VECTOR JET robbe ModellsportSaison für Saison kommen neue Schäumlinge diverser Hersteller auf den Mark. Die Firma robbe Modellsport bietet seit einigen Monaten bereits eine Reihe interessanter Styro-Jets mit Impellerantrieb an. Allesamt mit einem hohen Maß an Vorfertigung, um den schnellen Spaß in der Luft zu garantieren. Allen voran und ganz neu aus Grebenhain ist der Vector Jet. robbe umschreibt das Modell als Kraftpfeil, losgelöst von allen Scale-Zwängen und ausgelegt auf beste Aerodynamik. Form follows function!

Das machte mich natürlich neugierig. Also musste der Vector noch vor Weihnachten auf den Basteltisch. Welche Anforderungen beim Bau, oder eher gesagt, bei der Montage des neuen Sprösslings an den Modellbauer gestellt werden, dazu gleich mehr.

 

Zufall oder doch ein bisschen Scale?

Den Begriff „Vector“ findet man in der Wissenschaft in verschiedenen Bereichen. Man findet ihn aber auch in der  amerikanisch-deutschen Luftfahrtgeschichte. Die Rockwell MBB X-31, auch Vector genannt, war ein in den 90er Jahren zu Testzwecken gebautes Flugzeug der Flugzeughersteller Messerschmitt Bölkow Blohm aus Deutschland und der Firma Rockwell international aus den USA. Mit diesem Jet wurden diverse Tests mit vectorgesteuerten Turbinen angestellt. Seit 2003 ist die Flugerprobung allerdings beendet und eine der X-31 Jets kann nun in einer Außenstelle des Deutschen Museums in der Flugwerft Unterschleißheim besichtigt werden. Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, die gleiche Namensgebung ist hier allerdings mehr Zufall, denn unser Vector hat einen starr eingebauten Impeller und hat eine etwas futuristischere Silhouette.

 

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Der Bausatz

Beim Öffnen des Kartons fällt mir als erstes die ausreichend beigefügte Literatur zum Modell ins Auge. Es gibt eine ausreichend bebilderte Montageanleitung, sowie eine umfangreiche Information zur Anwendung und Programmierung der Antriebseinheit des Modells. Im Grunde kann also nichts schiefgehen. Alle Einzelteile des Jets sind in Folie eingepackt und gut im Karton gesichert. Der Rumpf und die einzelnen Tragflächenteile weisen allesamt eine glatte lackierte Oberfläche auf. Zudem sind sie relativ druckfest.

In den Flächen befinden sich bereits die Servos für die Querruder. Die Verlängerungskabel sind - entgegen der Bauanleitung - angeschlossen. Die Rudermaschinen fügen sich in das Flügelprofil ein und bieten somit keinen Widerstand beim Fliegen. Der Rumpf beeindruckt mich auf den ersten Blick am meisten. Hier ist seitens Hersteller praktisch alles erledigt, was es zu erledigen gibt. Der vordere Rumpfteil ist nach Abnahme der langen eleganten Kabinenhaube zu erreichen. Alle Elektronikbauteile wie Regler, Empfänger und Akku sind frei von oben zugänglich und lästiges Gefummel über irgendwelche Kläppchen und Abdeckungen wird mir erspart.

Gute Vorarbeit des Herstellers vereinfacht die MontageAuch die Servos für die Höhenruderanlenkung sind fertig moniert und mit Verlängerungskabeln versehen. Diese sind nach vorne in den Rumpf geführt und genau zum späteren Sitz des Empfängers abgelängt. Ebenso ist die komplette Antriebseinheit bereits eingebaut. Im Vector Jet arbeitet ein Impeller mit Außenläufer und ein 50A-Regler. Der Impeller ist von einer mit zwei Schrauben zu lösenden Wartungsluke von der Rumpfunterseite gut zu erreichen. Der Regler liegt im Inneren des Rumpfes, er ist ebenfalls fix und fertig verkabelt und im Rumpf befestigt. Sogar die 4mm Goldkontaktstecker zum Anschluss des Flugakkus sind bereits verlötet. Eine schöne Detaillösung hat sich der Hersteller beim Regler einfallen lassen: Die Kühlrippen liegen nicht auf dem Rumpfboden auf, sondern hier wurde eine Lücke gelassen. Die Kühlrippen liegen genau mittig im Strömungskanal der Antriebseinheit. Das verspricht eine ausreichende Kühlung.

In der Montageanleitung steht zwar, dass die Klettbänder zur Befestigung des Empfängers und des Flugakkus noch im Rumpf "installiert werden sollen", aber auch das ist mir bereits durch den Hersteller abgenommen worden. Das Seitenleitwerk liegt dem Bausatz als Einzelteil bei. Hier ist das Servo ebenfalls in das Profil eingepasst. Die Einbauposition unmittelbar vor dem Flap, verspricht eine direkte und spielfreie Anlenkung.

 

Gute Vorarbeit des Herstellers vereinfacht die Montage

Meine Fähigkeiten als Modellbauer spielen beim Zusammenbau des Vectors keine Rolle. Es stehen nur noch wenige Handgriffe bis zum Erstflug an. Die Arbeitsschritte, die noch zu erledigen sind, werden in der sehr umfangreichen und mit Fotos zu jedem Bauabschnitt versehenen, Montageanleitung bestens erklärt. Sie ist übrigens in deutscher Sprache verfasst.

Zunächst werden die kleinen Kunststoffruderhörner mit Sekundenkleber an die jeweils passenden Aussparungen der Querruder geklebt, eine Sache von nur einigen Minuten. Die beiden Tragflächenhälften sind danach mit 5-Minuten-Epoxy zu verbinden. Beide Hälften verfügen über je zwei Laschen, die übereinander greifen. Diese sorgen nicht nur für einen passgenauen Sitz der Hälften, sondern bieten überdies auch noch eine bessere Verbindung der Flügel mit dem Rumpf. Ein gut durchdachtes Detail des Herstellers.Zunächst werden die kleinen Kunststoffruderhörner mit Sekundenkleber an die jeweils passenden Aussparungen der Querruder geklebt, eine Sache von nur einigen Minuten. Die beiden Tragflächenhälften sind danach mit 5-Minuten-Epoxy zu verbinden. Beide Hälften verfügen über je zwei Laschen, die übereinander greifen. Diese sorgen nicht nur für einen passgenauen Sitz der Hälften, sondern bieten überdies auch noch eine bessere Verbindung der Flügel mit dem Rumpf. Ein gut durchdachtes Detail des Herstellers.

Ich habe für das aneinanderkleben beider Tragflächenhälften allerdings zwei Anläufe benötigt. Nach dem Aushärten des ersten Harzgemisches konnte ich beide Flächenhälften bei einer kurzen Belastungsprobe fast ohne Kraftaufwand wieder voneinander lösen. Das Harz hatte sich mit den glatten Styroporteilen nicht verbunden. Also habe ich alle Klebeflächen beim zweiten Anlauf mit dem Cuttermesser vorsichtig kreuzweise eingeritzt. Siehe da, nun hält es bombenfest.

 

 

Im nächsten Arbeitsschritt wird der Tragflügel bereits mit dem Rumpf verbunden. Auch hier sorgen passgenaue Aussparungen am Rumpf und dazugehörig angeschäumte Laschen am Flügel für einen hundertprozentigen Sitz. Die Kabel der Querruderservos werden dabei durch einen Kanal durch den Rumpf geführt. Die Fläche wird zusätzlich noch mittels einer Schraube mit Unterlegscheibe aus Kunststoff sicher an ihrem Platz gehalten. Ein kleines Kohlerohr wird nun zusätzlich mit Epoxy in den Flügel geklebt. Darüber wird später die Landekufe aus Plexiglas eingelassen. Die glatte Landekufe, die gleichzeitig auch als Griff für den Werfer dient, habe ich ebenfalls mit einem Messer an der Klebestelle eingeritzt, um einen sicheren Verbund mit den Tragflügeln zu schaffen.

Im nächsten Schritt sind beide Höhenruder und das Seitenruder mit dem Rumpf zu verkleben. Dies geschieht wiederum mit Sekundenkleber. Hier ist unbedingt auf einen winkligen Sitz der Leitwerke zu achten. Da der Rumpf aber auch hier über passende Aussparungen und Profilanformungen verfügt, ist auch dieser Arbeitsschritt praktisch "idiotensicher". Nun können die Gestänge an den Servos eingehängt werden. Diese bestehen aus Stahldraht, die eine Seite abgekröpft, die andere mit einem Kunststoffgabelkopf versehen. Ich weiß nicht, ob es eher ein Zufall war, aber selbst die Gestänge waren passgenau auf meinen Jet abgelängt. Nach dem Einhängen der Gestänge werden die beiden tiefgezogenen Abdeckungen über die Servos geklebt. Diese schützen die Servogetriebe bei der Landung vor Kariesbefall. Aus Erfahrung heraus, habe ich zusätzlich jeden Plastikgabelkopf mit einem Stück Benzinschlauch gegen das Abrutschen vom Ruderhorn gesichert. Man weiß ja nie…

Als letzter Arbeitsschritt werden noch Akku und Empfänger im Rumpf platziert und die RC-Anlage programmiert. Ein kleiner 6-Kanal Empfänger reicht hierbei völlig aus. Alle Servokabel sind übrigens schon seitens Hersteller entsprechend der Kanalnummer markiert. Als Antriebsakku empfiehlt robbe einen 4S Lipo mit 2.200mAh. Dieser passt exakt in die vordere Rumpfaussparung und wird mit einer Klettschlaufe (auch die ist bereits angebracht) gesichert. Für die Antriebseinheit, samt der Programmierung des Reglers liegt eine extra Anleitung bei. Das Gewicht des Vector entspricht den Angaben des Herstellers. Komplett mit Akku wiegt das Modell 840 Gramm. Die Spannweite beträgt 750 mm, die Länge 900 mm.

 

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Fliegen - der Jet beschleunigt zügig

Es war kalt, es war nebelig und es lag noch immer eine Schneedecke von knapp 30 cm auf unserem Flugplatz. Aber zum alljährlichen Abfliegen am 31.12. bei Punsch und Grillwürstchen habe ich den Vector Jet dann doch mit zum Flugplatz genommen. Es hatte sich ja schon längst herumgesprochen, dass auch ich um den Schaumvirus nicht herumgekommen war. Kurz und schmerzlos einen Werfer bestimmt, die Hände hatte ich schon an den Steuerknüppeln und zudem in meinem neuen warmen Wetterschutz, und mit einem ordentlichen Schubs ging der Vector ab in die Luft.

Der Jet beschleunigte zügig und steigt in einem steilen Winkel von bestimmt 60 Grad nach oben. Nicht zu weit, sonst wäre er im Nebel verschwunden. Also eine kurze Wende und Überflug über den Platz. Zwei Zacken nach rechts getrimmt und einen auf Höhe: FLIEGT!Der Jet beschleunigte zügig und steigt in einem steilen Winkel von bestimmt 60 Grad nach oben. Nicht zu weit, sonst wäre er im Nebel verschwunden. Also eine kurze Wende und Überflug über den Platz. Zwei Zacken nach rechts getrimmt und einen auf Höhe: FLIEGT!

Der Vector macht von Anfang an einfach Spaß, besitzt ein großes Geschwindigkeitsspektrum, sieht zudem in der Luft sehr elegant aus und unterscheidet sich in Sachen Design von anderen Schaumwaffeln deutlich. Die Ruderbefehle kommen sehr direkt, die Ausschläge habe ich  später noch mit Expo versehen. Tiefe, schnelle Überflüge über der Schneedecke sehen einfach am besten aus, aber auch große, kraftvoll geflogene Loopings, schnelle Rollen oder Turns kann der Vector richtig gut. Gerade bei letzteren benötigt der Vector nicht extra viel Schwung, sondern die Figuren klappen auch aus dem Geradeausflug super. Nach knapp fünf aufregenden Minuten und doch etwas kühleren Fingerspitzen, lasse ich den Vector dann zur Landung einschweben. Er kann relativ langsam gemacht werden und bleibt dabei über alle Achsen gut beherrschbar. Der Vector setzt entspannt auf und rutscht auf der Schneedecke noch ein paar Meter aus – passt.

Ein kurzer Check nach der Landung zeigt keine strukturellen Beeinträchtigungen, alle Teile sitzen nach wie vor fest an ihrem Platz. Lediglich die Nasenleiste hat durch den Schnee ein paar Lackabplatzer zu beklagen. Da ist die feine Oberfläche des Modells wohl doch ein wenig anfällig.

 

Mein Fazit

Mit dem Vector hat robbe Modellsport meiner Meinung nach einen neuen Maßstab im Bereich der Elektro-Impeller-Modelle geschaffen. Das Konzept des Styrojets ist rundum durchdacht und mit vielen kleinen Detaillösungen versehen. Die Montage ist auch von einem ungeübten Modellbauer leicht zu erledigen. Hält man sich an die umfangreiche Bedienungsanleitung, sollten keine Fehler passieren. Der Pilot sollte allerdings über Erfahrung mit dreiachsgesteuerten Modellen verfügen, denn der Vector ist flott unterwegs und will geflogen werden.

Rundum ein gelungenes Modell in toller Optik für einen der Ausstattung angemessenen Preis. Ich freue mich auf die ersten sonnigen Tage ohne Schnee, um den Vector in meinem Modellflughorizont genießen zu können. 

 

Kay Esser ist 28 Jahre alt und von Beruf Sozialarbeiter. Modellflug betreibt er aktiv seit 15 Jahren, aber seit dem er denken kann, fährt er auf alles ab, was fliegt. Er bewegt alles was Tragflächen hat sicher durch den Luftraum. Angefangen vom einfachen Segler oder E-Segler, über eine 4-Meter ASK18, bis hin zu Kunstflugmodellen mit bis zu 50ccm und 220 Zentimeter Spannweite. Sein Hobby nutzt Kay auch für seinen Beruf. So hat er bereits mehrere Modellbaukurse für Kinder und Jugendliche in den Ferien angeboten. "Ich finde es wichtig, andere mit dem Fliegervirus anzustecken, denn es gibt für mich nichts schöneres, als bei Sonne und etwas Wind ein Modell durch die Luft zu befördern".

Über den Autor

Kay Esser ist 28 Jahre alt und von Beruf Sozialarbeiter. Modellflug betreibt er aktiv seit 15 Jahren, aber seit dem er denken kann, fährt er auf alles ab, was fliegt. Er bewegt alles was Tragflächen hat sicher durch den Luftraum. Angefangen vom einfachen Segler oder E-Segler, über eine 4-Meter ASK18, bis hin zu Kunstflugmodellen mit bis zu 50ccm und 220 Zentimeter Spannweite. Sein Hobby nutzt Kay auch für seinen Beruf. So hat er bereits mehrere Modellbaukurse für Kinder und Jugendliche in den Ferien angeboten. "Ich finde es wichtig, andere mit dem Fliegervirus anzustecken, denn es gibt für mich nichts schöneres, als bei Sonne und etwas Wind ein Modell durch die Luft zu befördern".

 

 

Lieferumfang

• Rumpf, Tragflächen und Leitwerke aus feinporigem EPO-Schaummaterial
• Alle Teile fertig lackiert und mit Dekor beklebt
• Lackiertes Cockpit mit Klarsichthaube, Pilotenfigur und Magnetverrieglung
• 5 montierte 9 g Servos
• 4S BL-Outrunner Motor der Baugröße 26
• Wechselbar montierter Ø 64 mm 5-Blatt-Impeller
• 50 A BL-Regler mit Kühlkörper
• Transparente Querruder-Servoabdeckungen
• Ruderhörner und Anlenkungen
• Kleinteile wie Haltegriff für Wurfstart, CFK-Flächenstab, Schrauben und Unterlegscheiben
• Mehrsprachige, bebilderte Montageanleitung

 

RC-Funktionen

• Höhenruder
• Querruder
• Seitenruder
• Motorregelung

 

Technische Daten

• Spannweite: ca. 750 mm
• Länge: 900 mm
• Fluggewicht: ca. 840 g
• Tragflächenbelastung: 69 g/dm²
• Gesamtflächeninhalt: 12.2 dm²

 

Wo kaufen?

Preis: 239,00 Euro (UVP)
Bezug: Fachhandel

 

Kontaktdaten Hersteller

robbe Modellsport
Metzloser Straße 38
36355 Grebenhain
Telefon: +496644/870
Fax: +496644/7412
Email: office@robbe.com
Internet: http://www.robbe.com

 

 

Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 4.2 (13 Bewertungen)

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